Volltextsuche

Kreissportverband Ostholstein

Seiteninhalt

20.11.2018

Sportclub Cismar erhält Förderpreis "Kein Kind ohne Sport!" 2018

Der SC Cismar wurde für sein besonderes Engagement zugunsten sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher von der Sportjugend Schleswig-Holstein mit dem Förderpreis "Kein Kind ohne Sport!" 2018 geehrt und erhielt neben der anerkennenden Auszeichnung noch eine zweckgebundene Förderung in Höhe von 1.000 Euro.

Von der Jury wurden aus insgesamt 51 Vereinsbewerbungen fünf Preisträger ermittelt. Die Förderpreis-Gewinner überzeugten durch ihre herausragenden und erfolgreichen Angebote im Sport, die allen Kindern eine Teilnahme ermöglichen sollen, unabhängig von deren Handicaps und ihrer sozialen oder kulturellen Herkunft. Neben dem SC Cismar wurden auch der SV Todesfelde, der Leichtathletik Klub Weiche, der Rendsburger Primaner Ruderclub und der Basketball-Club Rendsburg ausgezeichnet.

Der Sportclub Cismar startete vor elf Jahren den Austausch von Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsschule Grömitz mit Jugendlichen einer Bildungseinrichtung aus dem polnischen Miloradz, dessen Planung und Durchführung der SCC von Beginn an tatkräftig unterstützte. Inzwischen hat der SC Cismar die eigenständige Federführung dieses Jugendaustausches übernommen, der im jährlichen Wechsel zwischen Grömitz und Miloradz erfolgt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten die einzigartige Möglichkeit, an einem vielseitigen und abwechslungsreichen Programm teilzunehmen und leben während dieser Zeit in einer gemeinschaftlichen Unterkunft. Im laufenden Jahr waren 22 polnische Jugendliche zu Gast. Auch im Jahr 2019 möchte man insbesondere Kinder und Jugendliche aus finanziell schwächeren Verhältnissen in den Austausch einbeziehen.


Förderpreis "Kein Kind ohne Sport!" 2018
























v.l.n.r.: Marion Blasig (SJSH), Vertreterinnen und Vertreter des SC Cismar um Projekt-
leiter Bernd Heuer (3. von rechts), Anneke Borchert (Autokraft GmbH), Andrea Kraus
(Firmengruppe Hugo Hamann, Heinr. Hünicke und Jacob Erichsen)